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Christian Ehring

"Antikörper (ständig aktualisiert)"

14.01.2023, 19 Uhr (verlegt vom 10.01.2021 und 09.01.2022)* | Gebläsehalle der Henrichshütte Hattingen | Karten

01.04.2023, 20 Uhr | Festspielhaus Recklinghausen | Karten

Ehring_cr Horst Klein

Ihnen geht zwischen den Hochs und Tiefs der politischen Wetterlage bisweilen der Überblick verloren? Und Sie wissen auch nicht recht, was Sie jetzt noch vom Zustand der Menschheit halten sollen? Ein Abend mit Christian Ehring bietet Ihnen hochwertig komische Orientierung in turbulenten Zeiten!
 
Denn wenn er nicht gerade im Fernsehen mit "extra 3" oder der "ZDF heute Show" das Wochengeschehen aufs Korn nimmt, steht der preisgekrönte Kabarettist live auf der Bühne und wühlt sich durch die Hintergründe. Sein Programm "Antikörper" wird ständig aktualisiert und hält so Schritt mit allen Auswüchsen der postpandemischen Politik und Gesellschaft, denen es angemessen satirisch zu begegnen gilt.
 
Zugespitzte Analysen und bissige Kommentare verdichten sich bei Christian Ehring zu einem Monolog mit hoher Pointendichte: So menschlich wie böse, so brisant wie hintergründig!

Karten Hattingen 24,- plus Gebühr
Karten Recklinghausen 27,- plus Gebühr

Veranstalter Kulturimpuls gGmbH
Foto: Horst Klein

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 * Wegen der Corona-Krise müssen wir leider einige Termine verschieben. Alle Karten und Ihre Platzwahl behalten ihre Gültigkeit. Falls Sie den neuen Termin nicht wahrnehmen können, wählen Sie bitte eine andere Veranstaltung aus unserem Programm. Nehmen Sie bitte über unsere E-Mail-Adresse Kontakt mit uns auf: info[at]kulturimpuls.info

Er ist Moderator der NDR-Satiresendung „Extra 3“ und Side-Kick von Oliver Welke in der „ZDF heute Show“. Seine bissigen Analysen der politischen Großwetterlage gehören für viele zum wöchentlichen Pflichtprogramm.

 

Seit September 2020 ist er mit seinem neuen Kabarettprogramm „Antikörper“ auch wieder „live“ zu sehen und zu hören:

Wer hätte damit gerechnet, dass die Natur so hinterhältig zuschlägt? Ein saudummes und zugleich perfides Virus verhindert von einem Tag auf den anderen, dass man noch unbefangen leben, arbeiten, reisen, feiern, lieben kann. Eine Unverschämtheit. Eine Zumutung. Ja, eine narzisstische Kränkung. Nichts ist mehr wie es war. Ganz normale Menschen sagen plötzlich seltsame Dinge wie „Kontaktnachverfolgung“, „Polymerase-Kettenreaktion“ oder „Markus Söder könnte ich mir als Kanzler vorstellen“.  

 

Obwohl Christian Ehring an diesem Abend über alles andere lieber sprechen würde als über SARS-CoV-2, holt ihn das Thema immer wieder ein. Weil die Pandemie nun mal alle Facetten des Politischen und des Privaten berührt - und weil in der Krise nicht nur alte Gewissheiten zerbröseln, sondern leider auch alte Freundschaften.

 

Ehrings neues Bühnensolo ist ein hintergründiger satirischer Monolog über eine Gesellschaft im Krisenmodus, über Kommunikationsprobleme, Verschwörungserzählungen, Cancel Culture und den Versuch, im Gespräch zu bleiben, wo es keine gemeinsame Sprache mehr gibt.

 

Gleichzeitig ist „Antikörper“ ein hochwirksamer Pointen-Cocktail, der zwar nicht gegen Corona hilft, wohl aber gegen die psychischen Begleiterscheinungen.

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